Home
Die Autorin
Presse
Rezensionen
News
Bestellen
Veröffentlichungen
ROMANE
e-books
Anthologien
Edition Eisphönix
Vertreter
Cover der Bücher
Links
Blog der Autorin
Gästebuch & Impressum


Elfenschrift – Das kleine phantastische Literaturheftchen
Ausgabe 29
März 2011  

 
Finn McCool und das Lichtschwert
von Saskia V. Burmeister
574 Seiten
Verlag Pia Bächtold
ISBN 978-3-940951-61-8

Im September stellten wir Euch den Roman "Aran von Kalec" von Saskia V. Burmeister vor, und schon seit Dezember ist ein neues Buch der fleißigen Autorin erhältlich. In dieser fantastischen Abenteuergeschichte erzählt sie die Geschichte des jungen Elfen Finn McCool.
Excalibur-like begibt er sich auf die Suche nach einem magischen Schwert, das nur von dem Auserwählten aus einem Stein gezogen werden kann. Im Gegensatz zu einem Artus, lässt die Autorin ihrem Helden allerdings eine großen Zahl an fabelhaften Wesen begegnen. Natürlich stellen sich ihm diese Wesen nicht nur in den Weg, sondern verbünden sich auch mit ihm, wie z.B. das ungewöhnliche Einhorn Kassiopeia - es ist gescheckt wie ein Westernpferd und trägt ein regenbogenfarbiges Horn. - Und auch bei ihren weiteren Figuren zeigt sich die Autorin einfallsreich. Letztlich wird es dann aber ein spitzbübischer Alfr Alberich, der eine besondere Rolle übernimmt.
Wie schon in "Aran von Kalec" tritt hier erneut das Thema Freundschaft stark in den Vordergrund. Es geht um Unterstützung und Zusammenhalt auf einer ereignisreichen Reise. Ein Buch für junge und junggebliebene Fantasiefreunde.


***********





> Aran von Kalec: Das Wunder von Kalec <.


von Saskia V. Burmeister
320 Seiten, Papierfresserchens MTM-Verlag
ISBN: 978-3940367730

Aran von Kalec lebt naturverbunden und allein fernab jeder Zivilisation. Unglücklich ist er mit diesem Dasein nicht und hätte es wohl auch niemals aufgegeben, wäre er nicht durch den Angriff einer Raubkatze verletzt worden. Hilfesuchend macht er sich auf den Weg in die nächste Siedlung, wo er von Krankenschwester Ira nicht nur verarztet, sondern auch verzaubert wird.
Zugegeben, dadurch, dass Aran allein ist, zieht sich der Anfang ein wenig hin. Es braucht ein paar Seiten, ehe die Geschichte richtig ins Rollen gerät. Dann nämlich machen sich Aran und Ira gemeinsam auf zu einer Abenteuerreise, um das Weltengefüge vor dem Auseinanderbrechen zu bewahren.
Saskia V. Burmeister legt hier eine einfache Erzählung mit viel Liebe zu ihren verschiedensten fantastsichen Figuren vor. Obwohl sie Höllenkreaturen und Dämonen mitspielen lässt, ergießen sich etwaige Kämpfe lediglich in Andeutungen. Vor allem das Thema Freundschaft steht hier im Vordergrund. Alles in allem eine muntere, unkomplizierte Geschichte für alle jungen und junggebliebenen Fantasiefreunde.


  5.0 von 5 Sternen
Super Hörbuch, 24. Januar 2010
Amazon
Von Samsi

Rezension bezieht sich auf:
Kapitän Firebirds unglaubliche Abenteuer: oder: Voller Einsatz für die Chaos-Crew (Hörbuch)

Ich habe die Hörbuch CD "Kapitän Firebird" meinem Neffen geschenkt und er hatte viel Spaß beim Hören.Es ist lustig,spannend und mal eine etwas andere Geschichte.Auch wenn man die Autorin nicht kennt,lohnt es sich wirklich,ich bin auch zufällig darauf gestoßen und wurde nicht enttäuscht.Kann ich stets empfehlen.


  >Hörbuch Kapitän Firebird< Petra Wilhelmi


Ein Satz: Es war hörenswert

Hier habe ich einen Bully-Herbig-Fan erlebt. Ich habe mich an den Film mit dem Traumschiff Surprise erinnert. Die Sprache passt zum Inhalt, lakonisch und schlicht. Es wurden kaum ein Klischee ausgelassen, aber sie passten wunderbar zum Stil des Buches. Es wäre schade gewesen, wenn sie nicht drinnen gewesen wären. Ich habe die Borgkönigin erlebt, köstlich verhonebibelt (wie man in Sachsen sagt). Die Figuren waren gut charakterisiert. Es ist ein Buch, was sich nicht so ernst nimmt und gut unterhält. Es ist kein SciFi-Buch im strengen Sinne und das kann man ihn auch nicht zum Vorwurf machen. Es ist für diejenigen lesenswert, die auch über ihre eigenen Schwächen und Fehler lachen können, die das Leben nicht ganz so ernst nehmen. Es gleitet aber an keiner Stelle ins nur comedyhafte ab.

Der Sprecher des Hörbuches hat die Atmosphäre wunderbar eingefangen. Seine Interpretation des Textes war mehr als angemessen. Er hat den lakonischen Schreibstil gut rübergebracht. Was vielleicht nicht ganz so gepasst hat, war die Stimme des Bicom. Der wurde im Text nicht als Teil mit elektronischer Stimme charakterisiert. Den Bicom fand ich auch als einen kleinen Schwachpunkt der Geschichte. Er hat einfach viel zu viel erklärt. Das hätte vielleicht auch kürzer sein können. Ich muss gestehen, dass ich dabei den Schnelllauf benutzt habe. Aber nur dort - großes Ehrenwort.

Vielleicht hätte man für "räuspern", "auf den hinteren Plätzen" und "den billigen Plätzen" mal ein Synonym oder eine andere Redewendung benutzen können.

Alles in allem war es ein großes Hörvergnügen für mich, was nur dadurch getrübt wurde, dass jedes Buch ein einzelner Track war. Und das macht sich im Bett recht schlecht. Da mein Spieler nur trackweise aufrufen kann, musste ich immer wieder an die Stelle "spulen", wo ich das Buch verlassen hatte.

Ich kann es nur empfehlen.  

Petra Wilhelmi



>Catboy Tom<.


Saskia V. Burmeisters erstes E-Book, erschienen bei „New E-Books“ handelt im Wesentlichen von der inneren Verwandlung des außerirdischen Katzenjungen „Catboy Tom“, der nach einem Unfall auf der Erde landet und zum ersten Mal in seinem Leben wahre Freunde findet.  
Typisch für Burmeisters Erzählungen sind ja vor allem die ständige Anwesenheit philosophischer und idealistischer Grundideen, die auch in dieser Geschichte kindgerecht aufbereitet wurden.   An der Figur des Catboy Tom macht die Autorin deutlich, dass jedes Wesen zu Gutem fähig ist, wenn man es gut behandelt. Für Kinder und Jugendliche eine nicht zu unterschätzende Erkenntnis, die für das wirkliche Leben durchaus hilfreich ist.  
Mit 4, 50 € ist dieses E-Book definitiv sein Geld wert!  

Julia Schwartzmann




>Kapitän Firebird< 

Mir wurden das tolle Buch und die CD mit dem Hörbuch von „Kapitän Firebird“ geschenkt. Der Roman hat mir gut gefallen, weil er in der Zukunft und im Weltraum stattgefunden hat. Das Buch lässt sich leicht lesen und es gibt viele interessante Wesen und Außerirdische. Am besten haben mir die Cyborgs gefallen. Die Wesen und Außerirdischen wurden ihrer Rolle gut angepasst. Ich konnte mich in die Geschichte gut hineinversetzen und zwar so, als ob man das alles selbst miterleben würde! Aber es würde mich wirklich interessieren, wie du auf die ganzen tollen Ideen gekommen bist! 

 Lukas (12 Jahre)



>Kapitän Carol Thunderstorm<  

Nachdem ich dein Buch „Kapitän Carol Thunderstorm Teil 1“ gelesen hab, gebe ich mal ein Feedback: Ich fand es echt klasse! Super Stil, tolle Charaktere, die Fortsetzung will ich auf jeden Fall auch...:) Besonders gut hat mir erst einmal der Schreibstil gefallen, nicht zu detailliert, so das man denkt: mh, wie öde lang, sondern perfekt getrimmt, abwechslungsreich und total spannend inszeniert ... die Charaktere haben mir auch super gefallen, die Launen von Carol oder das mysteriöse Auftreten von Leo und seine Visionen ... immer für eine Überraschung gut .. .^^ Die ganze Welt in der die Geschichte spielt ist einfach faszinierend anders...  

Tanja Voosen, Studentin der Literaturwissenschaften


  >Kapitän Carol Thunderstorm Teil 1 & 2<  
Leserrezension Nadine Z. 

 Saskia V. Burmeister bisher aufregendstes, abenteuerlichstes und innovativstes Werk! Die Romanheldin Kapitän Carol Thunderstorm führt den Leser durch außergewöhnliche Gefilde, durch verschiedene Welten und erlebt dabei spannende Abenteuer, die die Autorin auf einzigartige Weise zu beschreiben versteht. Saskia V. Burmeister beweist wieder einmal Gespür für gute Pointen. Nach dem ersten Teil war ich natürlich versessen darauf, auch den zweiten Teil zu lesen, der mich auf ähnliche Weise beeindruckte. Daher ist dieser ebenfalls wärmstens von mir empfohlen.   Ich hoffe, von dieser Autorin in Zukunft noch ähnliche Sci-Fi-Epen lesen zu dürfen. Daher möchte ich ihr an dieser Stelle auch meinen Dank für die fantasievolle Unterhaltung aussprechen.


>Kapitän Carol Thunderstorm<  
Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen. Eindrucksvoll zeichnet die Autorin die verschiedenen Charaktere und Spezies. Man lernt die unterschiedlichsten Wesen, Völker und Planeten kennen. Für das Team der „Galaxy“ gilt es, Aufträge zu erfüllen und Hindernisse zu überwinden. Im Verlauf der Handlung kommt es zu einigen Überraschungen und Verwicklungen, mit denen man als Leser nicht gerechnet hätte. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Wie oft habe ich geschmunzelt, als Leo, den ich besonders ins Herz geschlossen habe, von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert.
Auch Min, das Haustier von Carol, ist sehr putzig und hat nur eines im Sinn: Ihr Frauchen vor allen erdenklichen Gefahren zu beschützen.
Des Weiteren schreckt die Autorin nicht davor zurück, die schwierige Situation zwischen Carol und ihrem Vater aufzuzeigen, dem sie zwar ihren Posten als Kapitän verdankt, dem sie aber ansonsten nicht viel Sympathie entgegenbringt.
Als überraschend Carols Bruder Tom auftaucht und das Raumschiff aus einer prekären Situation befreit, nimmt sie ihn mit offenen Armen in ihrem Team auf und verteidigt ihn verbissen gegenüber der Crew und ihrem Vater, der für seinem Sohn nur Hass und Abscheu empfindet.

Für Science Fiction Fans ist dieser Roman ein Muss. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Leider bleiben im ersten Teil einige Fragen noch unbeantwortet, deshalb bin ich sehr auf den zweiten Teil gespannt, in dem ich hoffentlich erfahre, wie es mit Carol und Leo, Tom und Bianca und all den anderen Mitgliedern der „Galaxy“ weitergeht.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht verständlich.

Constanze Mendig


>Kapitän Carol Thunderstorm<  

Hallo liebe Saskia,  
Herr Pietsch vom LOS hat mir gleich am dem ersten Tag, als ich mit meinem Vater das erste Mal beim LOS war, etwas über Sie erzählt. Aber nur Gutes. Ich bin sehr froh darüber, denn so habe ich ein Ziel. Sie sind mein Vorbild. Ich hoffe, ich werde mal so eine gute Schriftstellerin  wie Sie. Ich habe inzwischen fast alle Ihrer Bücher gelesen. Das erste Buch was ich von Ihnen gelesen habe ist Phönix 1. Band 2 und 3 habe ich natürlich auch schon gelesen. Aber Kapitän Carol Thunderstorm fand ich so toll, dass ich es mir sofort gekauft und gelesen habe. Es war toll geschrieben. Und auch Ihre anderen Bücher fand ich klasse ich habe meinen Schulkameraden von Ihnen erzählt und meine beste Freundin hat sich dann auch gleich ein Buch von Ihnen gekauft. Ich hoffe  es geht Ihnen gut  und Sie sind im Moment daran ein neues Buch
zu schreiben denn ich habe jetzt alle Ihre Bücher gelesen, sie sind super geschrieben und ich bin froh, dass Sie so schöne Geschichten schreiben. Ihre Bücher sind einfach toll! Jeder sollte sie lesen. 
 
Ihre Michelle



>Kapitän Carol Thunderstorm<  

Die Blitzeschleuderin, ihr Bruder und der Neuanfang  
Teil 2   Von Saskia V. Burmeister

Kapitän Carol Thunderstorm ist noch immer auf der Suche nach neuen Verbündeten gegen die Feinde des Bundes, den Zerox. Nebenher wacht ihr Bruder wie ein Zerberus über sie und Leo kann es einfach nicht lassen, ihr stets aus der Patsche zu helfen. Sie dankt es ihm auf ihre Weise und bringt mit ihrer Kaltschnäuzigkeit nicht nur ihren Obermechaniker auf die Palme.
Carol lebt noch immer in der Vergangenheit und sie hat noch einen langen Weg vor sich, bis sie zu ihren Gefühlen stehen kann. Leo wird von einer Stimme verfolgt und auch andere unheimliche Dinge gehen vor sich, die Carol mit ihrer Logik nicht nachvollziehen kann. Schlussendlich wird ihr bewusst, dass es da draußen Dinge gibt, die jeder Vernunft entbehren. Vielleicht befindet sich darunter sogar die Liebe und das Glück, an die sie eigentlich schon lange nicht mehr glauben will …

  Meine Einschätzung:  

Auch im 2. Teil gibt es für Kapitän Carol Thunderstorm und ihre Crew wieder viele spannende Abenteuer zu bestehen. Sie entdecken neue Planeten, Völker und Wesen. Durch die Erneuerung eines Schwurs, wird es den Geschwistern Carol und Tom nicht leicht gemacht, zu ihren wahren Gefühlen gegenüber Bianca und Leo zu stehen. Sie geraten noch in viele Gefahren, denen sie aber mit Mut und Ausdauer begegnen. Tapfer stellen sie sich der Herausforderung und werden am Ende dafür belohnt. In diesem Teil schraubt die Autorin die Emotionen sehr hoch. Als zum Beispiel Min, das Haustier des Kapitäns, giftige Beeren frisst, und Carol um das Leben ihres Lieblings bangt, standen mir doch tatsächlich Tränen in den Augen. Ich habe mit Carol gelitten und gehofft. Die Drillinge Balthasar, Odo und Cäsar Chan sorgen mit ihrer Tollpatschigkeit immer wieder für unfreiwillige Komik. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber nachdem seine Angebetete ihm endlich verziehen hat, schwebt einer der drei im 7. Himmel, was von seinen Brüdern allerdings nur belächelt wird. Als Leo von einem geheimnisvollen Geist befallen wird, macht Karl Grünbart, der Mechaniker, Carol dafür verantwortlich, was mich sehr aufgeregt hat. Dieses Verhalten machte mir Karl regelrecht unsympathisch. Sehr bedauert habe ich den Weggang von Albert Weisenstein. Er wird vom Rat des Bundes zurückbeordert und verlässt daraufhin das Schiff. Zum Ende hin wird es noch mal richtig spannend. Carol gerät in Gefangenschaft der Zerox und wird von ihrer Crew für tot gehalten. Ebenso Leo, und auf dem Schiff wird eine bewegende Trauerzeremonie für die beiden abgehalten. Wird es dennoch gelingen, die Zerox zu schlagen? Und was ist mit Carol und Leo geschehen? Lest es selbst und lasst euch überraschen!   Fazit: Es war ein Genuss, dieses Buch zu lesen. Mit ihrem leicht verständlichen und flüssigen Schreibstil, und der genau abgestimmten Würze von Spannung, Humor und Emotion, schafft es die Autorin, den Leser in ihren Bann und in die Geschichte zu ziehen. Ich hoffe, noch viel von Saskia V. Burmeister lesen zu dürfen.

Constanze Mendig



>Kapitän Firebird<


21.01.09 Liebe Saskia, liebe Lese-Fans,

Kapitan Firebird und seine kunterbunte, liebenswerte Chaos-Crew ist mir richtig ans Herz gewachsen: Es ist mir, als hätte ich neue Freunde im Universum der Wortwelten gefunden. In flotter, Herz und Geist erfrischender Sprache Humorsinn kitzelnder Sprache kommen sie alle daher und nehmen einen mit auf die Reise. Ich kann nur empfehlen mit ihnen an Bord gehen und sich in ihre Welt entführen zu lassen für herrliche Abenteuer.

Was mir bei dem Buch u.a. besonders gefällt, ist es, dass auch Raum im Raum ;o) ist für tiefsinnigen und nachdenkenswerten Inhalt. Eine zusammengewürfelte Mannschaft auf gemeinsamen Missionen: Gemeinsam geht es - zeitgemäss passend gesagt: Yes, WE can! Bei aller Unterschiedlichkeit, "menschlichen" Schwächen und sich verbreitendem Chaos (im Chaos steckt eh der Funke zur Kreativität...)!

Ahoi und liebe Grüße
Barbara Lorenz
alias Pepernchen aus Schwabach



>+Magical<. 

 Tolles Buch – Gestern erst gekauft, gestern schon durchgelesen, hatte ich das Buch „+ Magical“, da es so spannend geschrieben war, dass man nicht aufhören konnte, es zu lesen. Meine Lieblingsperson ist Cäsar der Dhampir.   Alexander von Franz (6. Juli 08)


Rezension >+Magical- Die Gabe der Sterne<.
Von Saskia V.Burmeister  

Ein überaus fantasievolles Buch.
Die Figuren sind sehr lebendig und für den Leser gut nachzuvollziehen. Kai der Hauptdarsteller entdeckt eine Parallelwelt, die er am Anfang nicht glauben will und trifft viele neue Wesen, die er verstehen kann und so manches Abenteuer mit ihnen durchlebt. So z.B. mit Vampiria. Auch ist die Aufregung gross, als aus einem Ei ein Drachenbaby schlüpft. Rührend kümmern sich die magischen Wesen um die kleine Drachendame und erkunden ihre Art. Saskia V. Burmeister schreibt spielerisch eine Welt der Fantasy. Sie lässt dem Leser Raum für eigene Bilder Das Buch hat sehr schöne Wasserzeichen, von denen ich mir als Leser etwas mehr gewünscht hätte. Im Gesamten ist das Buch abgeschlossen und schlüssig. Sehr zu empfehlen.

Dipl. THP Pia Bächtold
 


>+Magical<.   Lesermeinung von Nadine Z.  

Der Romanheld Kai, der sich in den Tiger Cato verwandeln kann, nachdem er von einem mysteriösen Licht beschienen wurde, ist eine Identifikationsfigur und das nicht nur für junge Menschen. Er pendelt zwischen der Alltags- und einer surrealen Fantasiewelt, die für ihn nach und nach zum Alltag wird. Saskia V. Burmeister’s Erzählungen sind immer lebendig; die fantasievollen und meist lustigen und liebenswerten Charaktere, wie Meister Mao oder Vampiria in „+Magical – Die Gabe der Sterne“ tragen ihren Teil zur Lebendigkeit ihrer Werke bei, nicht zuletzt, da sie von der Autorin merklich liebevoll ausgefeilt und detailliert durchdacht wurden.  Man meint in ihren Büchern eintauchen zu können. Dem Leser wird es nie langweilig, da er sich völlig in diese neuen und großartigen Welten hineinträumen kann, wobei hinter jedem ihrer Bücher ein philosophischer Grundgedanke steht, der den aufmerksamen Lesen nicht verborgen bleiben wird. Wie Saskia V. Burmeister’s Vorgänger-Romane ist auch „+Magical – Die Gabe der Sterne“ absolut lesens- und empfehlenswert! Hinzufügend möchte ich erwähnen, dass die Arbeiten der mit Anfang 20 noch recht jungen Autorin immer besser werden. Nicht nur in den Handlungsabläufen, sondern auch in der Ausarbeitung ihrer Protagonisten zeigt sie eine ungeahnte Detailverliebtheit. Man wird in Zukunft sicherlich noch so einiges von ihr lesen können, deshalb: jetzt schon zugreifen, bevor alle Bücher ausverkauft sind ;-) !  

Nadine Z.



>+Magical<.   Lesermeinung von Marina Halm

Ich ärgerte mich als Liebhaberin von Fantasyliteratur zunächst, als ich schon auf den ersten Seiten von „+Magical – die Gabe der Sterne“ feststellen musste, ein Buch für Kinder und Jugendliche in der Hand zu haben. Doch dann entschädigte mich die ungemein bildhaft geschriebene Geschichte von den halb als Menschen, halb als Tiere herumstromernden Helden um Kai und Cato für meinen vermeintlichen Kaufirrtum! Ich kann die Autorin zu ihrem Werk nur beglückwünschen und hoffe, dass sie weiterhin so schaffensfreudig ist wie bisher!
Marina Halm


>+Magical<.  

Obwohl Ihrer Zielgruppe altersmäßig schon entrückt, hatte ich bei der Lektüre von +Magical ein geradezu diebisches Vergnügen. Und ich kann Ihnen nur raten, sich auf Ihrem Weg zur anerkannten Schriftstellerin durch nichts und niemand abbringen zu lassen.

Wolfgang Hiller (Bukstor-Kollege)


 >+Magical<.  

Hallo, liebe Saskia  

leider kann ich aus meiner Kuschelpension so gar nicht weg. Währe soooo gern auf einen Weihnachtsmarkt gegangen (wo du dich präsentiert hast) und hoffe das ganz viele Leute deine wunderbaren Bücher kaufen. Geschichten wie deine, die so spannend, fantasievoll und ein paar menschliche Grundwerte vermitteln sind selten. Jedem Kind sollte vor dem 1. Handy ein Buch geschenkt werden damit es erfährt wie einzigartig es ist selber mitzuträumen statt alles vorgekaut serviert zu bekommen. Gibt es deine Hauptdarsteller schon als Anhänger/ Plüschtier etc. die sind so außergewöhnlich und mal was anderes als die üblichen Teddybären. 

 Liebe Grüße und viel Erfolg

Dein treuer Fan Monika



Orkus Magazin


>Kapitän Firebird<

Mit Freude habe ich die sympathisch überdrehte Geschichte der Chaoscrew gelesen. Anfangs war ich etwas skeptisch, was sich aber schnell ins Gegenteil verkehrte. Zum Lesen kann ich das Buch sehr empfehlen. Denn wenn man sich darauf einlässt, zieht einen dieser Roman derart in seinen Bann, dass man mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören kann.  

Norman Specht



>Kapitän Firebird< Frank Kibelka

Der Episoden-Roman hat mir sehr gut gefallen, er war wirklich humorvoll und in einem eigenen und neuen Stil verfasst. Der Einfallsreichtum ist grandios und es gibt keine Längen in diesem Buch. Die Charaktere und die ganze Geschichte sind wirklich überzeugend, wodurch mir das Buch wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Vor allem Jack, den Cyborg, werde ich so schnell nicht vergessen. Diesen Roman kann ich nur wärmstens empfehlen, auch erwachsenen Lesern, die ansonsten nicht besonders viel Science Fiction lesen – so wie ich.



Rezension von Steffi Kowalewicz

>Kapitän Firebirds Abenteuer<

Zombie-Cyborgs, Wurmloch-Mauteintreiber, ein Insekten-Reptil...Kapitän Firebirds Abenteuer in den weiten des Universums lassen ihn und seine Crew immer wieder neue Spezies und Welten kennen lernen. Seine Mannschaft, ein dichtender Roboter, das kleine Mädchen Pia, das sich mit ihrem kindlichen Charme in die Herzen der Bordmitglieder geschlichen hat, eine durchgedrehte Androidin, der ständig beleidigte Bordcomputer, der die Arbeit verweigert und das kleine Monster Gaga, sie alle bilden einen herrlich chaotischen Haufen, stets bereit zu neuen Expeditionen.

Dies ist ein modernes Märchen für Jung und Alt. Sowohl erwachsene Leser wie auch die kleinen werden ihre helle Freude an diesem Buch haben, das sich in fünf Reisen gliedert. Jede eine Geschichte für sich, jede irgendwie verrückt und sehr sympathisch. Mit einem humorvollen Augenzwinkern schreibt Saskia V. Burmeister den mal anderen Science-Fiction-Roman, der auf eine Fortsetzung und neue Abenteuer der Chaos-Crew hoffen lässt.



>Kapitän Firebird<
ORKUS-Magazin (Februar 2008):  



"Nervende Bodrcomputer, Wurmlochmauteintreiber,eine Art Insektenreptil oder eine Zeitvampirin (keine Angst, sie ist Vegetarierin) begegnen uns auf der Reise mit Kapitän Firebird und seiner Crew. Dass die völlig praxisunerfahrenen Kadetten für einigen Wirbel sorgen, ist schon fast das geringste Problem. In dem Sci-Fi-Episodenroman tummelt isch nicht nur das kleine Monster Gaga, das geschaffen wurde, um die Erde zu vernichten, sondern auch viele andere Kuriositäten und verrückte Charaktere. In den fünf Erzählungen entwirft
Saskia V. Burmeister ein kunterbuntes und phantasiereiches Universum, das extrem gefährlich ist!
Deswegen an dieser Stelle eine Warnung an die Leser: Vorsicht, Ihre Lachmuskeln könnten auf das Äußerste gespannt werden. Exzessive Lachkrämpfe können nicht ausgeschlossen werden.
Für 8,95 Euro ist das Buch die beste Medizin gegen trübe, himmelgraue Wintertage" 




  Matthias Fiedler am Fr 29 Feb 2008: 

 >Kapitän Firebirds unglaubliche Abenteuer<

Coole Weltraum-Action für Kinder

Inhalt:

Kapitän Firebird hat es nicht leicht auf seinem Raumschiff „Universe-Starlight-001“. Seine unerfahrene Besatzung ist ein einziges Chaos. Neben Kadetten, welche gerade erst die Weltraumakademie verlassen haben, tummeln sich noch Monster, Androiden, Roboter und Vamps an Bord. Die Weltraumgemeinschaft ist eben ein bunter Haufen. Da wundert es auch nicht, dass man zudem noch einen Bordcomputer hat, welcher die Stimme einer Talkshowmoderatorin besitzt. Diese kann man übrigens nicht abstellen, ganz wie das Original.
Das liegt daran, dass es keinen Knopf zum Ausschalten gibt. Beruhigend zu wissen, dass auch in einer fernen Zukunft noch Fehler gemacht werden. Fünf große Abenteuer gilt es in diesem Buch zu bestreiten, bei denen nicht nur die Welt zu retten ist, sondern auch andere Planeten. Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass die Probleme unsere Erde im Jahre 2357 nicht schwerer wiegen als die der anderen Himmelskörper, auf denen sich Leben befindet. Im internationalen Weltraumvergleich können wir uns also durchaus sehen lassen.
Dies liegt vor allem daran, dass wir in der Zukunft unsere Fehler der Vergangenheit eingesehen haben. Natürlich schützt uns das nicht, neue Fehler zu machen. Na ja, man ist und bleibt eben doch nur ein Mensch.

Meinung:

Das Buch ist ein amüsantes Abenteuer für Kinder, bei dem immer mal wieder der pädagogische Aspekt hervorgebracht wird. So finden sich in den Geschichten Äußerungen wie: „…es kommt doch nicht auf die äußere Schale an! Es kommt auf die Seele an!“ oder „Reden ist besser als schießen!“. Die Wirkung der Sätze wird vor allem dadurch verstärkt, dass sie meistens durch ein kleines Erdenmädchen namens Pia ausgesprochen werden, was den Effekt der Identifikation mit sich zieht. Neben diesem Punkt kann das Buch aber besonders durch seine vielen Lacher überzeugen. So zum Beispiel auch als Pia mit ihrem Monster Gaga Eis essen geht und sie sich dabei für die „Fürst-Pückler-Variante“ entscheidet, ihr Monster aber lieber zu Knoblauch-, Zwiebel-, Lebereis tendiert. Zwar kommen einem viele Figuren oder Ereignisse des Buches etwas bekannt vor, da sie doch oftmals an andere Filmvorbilder aus dem Weltraum erinnern, doch tut das dem Lesespaß keinen Abbruch.
Zudem bekommt Einsteins bekannte Formel E = m * c² eine ganz neue Bedeutung. Denn Energie ist nicht etwa Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat, sondern Emanzipation ist gleich männliche Fehleinschätzung mal chronisches Überschätzen zum Quadrat!

Fazit:

Es ist ein lesenswertes Buch für Kinder mit hohem Unterhaltungswert.

Matthias Fiedler  



Eine Rezension von Erik Schreiber  
Erschienen im phantastischen Bücherbrief vom Februar 2008
            

 In den fünf Erzählungen Wie rettet man die Welt elegant? Die 2-fache Welt, Spezialagenten im vollen Einsatz, Ärger kennt keine Grenzen, Oh Schreck, der Kapitän ist weg, lernen wir eine bunt zusammen gewürfelte Raumschiffsmannschaft kennen. Sie alle sind unter dem Kommando von Kapitän Firebird unterwegs. Der Kapitän stammt vom Planeten Grance und ist mit einer Mannschaft aus Androiden und Robotern, Menschen und Nicht-Menschen unterwegs. Dabei fängt alles so unspektakulär an. Das Raumschiff soll aus dem Dock rückwärts hinaus geflogen werden, aber das Raumschiff eckt überall an und der Pilot gibt zu, nicht sehr gut im rückwärts ausparken zu sein. Dafür übernimmt der vorlaute Computer den Vorgang.             Auf der ersten Reise, die das Raumschiff Universe-Starlight-001 unternimmt, müssen sie gleich eine ganze Welt retten. Die kleine Gruppe von Einzelgängern muss sich erst zu einem Team zusammenfinden. Als dies gelingt, kann auch die Zerstörung unserer wundervollen Welt, der Erde, verhindert werden. Und einen verblüfften Kapitän zurück lassen. Dann geht es darum, ein ganzes Volk aus der Unterwelt zu befreien. Und einiges mehr.              
Die Erzählungen sind sehr angenehm zu lesen, abwechslungsreich und mit Sprach- und Situationskomik angereichert. Das lässt die Geschichten sehr unterhaltsam vor dem geistigen Auge abspulen. Wenn eine Vampirin mit einem Roboter flirtet ist so etwas schon seltsam, wenn dann andere Damen vor Eifersucht kochen, ebenfalls.            

Es ist immer schlecht einen Episoden-Roman zu beschreiben und über den Inhalt zu berichten. Die Gefahr, zu viel zu erzählen und das Beste verraten zu haben ist sehr gross. Bleibt also nur, darauf einzugehen, eine gelungene Kurzgeschichtensammlung mit viel Humor anzubieten. Saskia Burmeister erzählt in einem netten Plauderton. Dieser Plauderton macht es leicht, der Geschichte zu folgen und sich entspannt zurück zu legen

David Rohlmann schrieb am 24. September 08 in mein Gästebuch:  
Großes Kompliment zu >Taron der Bettler<.
 

Hallo!
Ich habe mir neulich endlich meinen ersten Roman von dir gekauft, "Taron, der Bettler". Durch den hohen Preis bin ich lange davor zurückgeschreckt, es zu kaufen, aber es lohnt sich wirklich! Die Illustrationen wirken schon echt gut und die Charaktere, so wie die Geschichte sind sehr phantasievoll und gut durchdacht! Vermutlich könntest du deinen Schreibstil sogar noch verbessern, wenn du vielleicht noch einmal alles Korrekturlesen würdest, da sich manche Wörter oder Formulierungen in zwei, aufeinanderfolgenden Sätzen teilweise wiederholen, aber sowas fällt einem ja schnell auf und kann verbessert werden!
Ansonsten sind deine Bücher echt toll, ich hab es noch nicht komplett durchgelesen, aber es gefällt mir schon sehr. Wie lange sitzt du an einem Band und wie lange schreibst und überarbeitest du so, wenn ich fragen darf? Und wieviel Zeit geht für die Zeichnungen drauf? Ich würde mich über eine Antwort-Email freuen!
Mit freundlichem Gruß,
David



Titel: >Taron der Bettler<

Eine Rezension von Erik Schreiber

http://www.fictionfantasy.de/article6476.html

Erschienen auch im phantastischen Bücherbrief vom Dezember 2007

Das vorliegende Buch erschien bereits vor zwei Jahren, ich erhielt es aber erst vor einiger Zeit. Daher wird es zwar relativ spät vorgestellt, doch denke ich, das Buch verdient es, nicht unbeachtet zu bleiben.
Taron der Bettler ist ein Roman, der durchaus Anklänge an die Star-Wars-Romane und das damit verbundene Universum hat. In der fernen Galaxis Aragora lebt jener Taron auf einem kleinen Planeten namens Arthanius, der um die Sonne Taron kreist. Seine Eltern verließen ihn kurz nach seiner Geburt. Ein sehr tragisches Leben beginnt, in dem er nichts leistet. Während er in einen Palast einbricht, wird er gefangen genommen, eingekerkert und schließlich verurteilt. Dem weiteren Aufenthalt im Gefängnis entgeht er, indem er das Angebot eines Raumschiffkapitäns annimmt und in die Sklaverei verkauft wird. Doch das merkt er erst, als er im Raumschiff eingesperrt und auf einem fremden Planeten verkauft wird. Damit beginnt eine Art Odyssee des Bettlers Taron. Er landet bei einer Familie, die ihre Sklaven gut behandelt und sie sogar bezahlt. Hier scheint sein Leben erst einmal ins Lot zu kommen. Er lebt als Sklave luxuriöser als bei seinen Ersatzeltern.
Die Erzählung geht weiter mit einer eintägigen Ausbildung, und der Meister hat in ihm seinen stärksten Schüler. Weiter geht es damit, dass Taron Ausbildung und Wissen erhält, bis er der Vertreter des Guten ist. Zum Ende der Erzählung ist er der wieder aufgetauchte Graf, der die Galaxis von der Macht des großen Unbekannten befreien soll. Bis es soweit ist, muss er in einigen Abenteuern beweisen, dass er der gesuchte Held und Freiheitskämpfer ist. Wie das so bei Helden ist, erhalten sie natürlich auch eine Prinzessin als Ehefrau.
Das Buch fängt damit an, dass es die fremde Welt sowie die fremden Bewohner von Arthanius beschreibt. Dabei setzt Saskia Burmeister auf Vergleiche mit den Bewohnern der Erde. Dies halte ich für wenig gelungen, denn man kann Fremde auch so beschreiben, dass nicht direkte Vergleiche herangezogen werden müssen. Die Fremden leben von ihrer farbenfrohen Beschreibung. Sie haben bunte Hautfarben, sehr oft große, elefantenartige Ohren und Rüssel oder Hörner und Geweihe. Viele Beschreibungen scheinen aber auch einem Star-Wars-Film entnommen zu sein. Ich hatte immer wieder das Gefühl, die Figur kann nur die oder die aus dem Star-Wars-Universum sein.
Damit ist klar, wo die Vorlagen der Autorin zu finden sind. Trotzdem gelingt es ihr, einen eigenständigen Roman zu schaffen, in einem eigenen SF-Universum.



>Taron der Bettler. Held wider Willen<.

Exzellent!!! Absolut lesenswert!!!


Einzigartige Verschmelzung von Realität und Fantasie! Taron, der Held der Geschichte leidet, kämpft und erlebt spannende und fesselnde Abenteuer! Dieses Buch entführt den aufmerksamen Leser in eine fremde und faszinierende Welt, jenseits des uns Bekannten. Trotz allem hat der Protagonist auch ganz reale Probleme; Probleme die wir alle kennen. Unbedingt lesen!
Romanheld Taron, der in Wirklichkeit ein Graf ist, jedoch als Bettler lebt, weil er nichts davon weiß erlebt Abenteuer in einer uns fremden Welt und erfährt im Laufe der Handlung immer mehr über sich und seine Herkunft. Ein mitreißendes Werk, voller Spannung und versteckter Weisheiten und Philosophien. Lesenswert für alle, die bereit sind sich entführen zu lassen in eine Galaxie voller Fantasie und Epos. Nicht nur etwas für Märchenfans, Burmeister schafft es auch, andere verwandte Genren wie etwa Science-Fiktion zu bedienen, dabei gelingt es ihr immer ihren eigenen Stil voll durchzusetzen. Nie biedert sie sich an, sie schafft sich mit ihrer Art des Schreibens eine einzigartige Plattform, auf der nur sie existieren kann! Jede der fast 600 Seiten ist ein Genuss! Man merkt der Autorin die Freude am Schreiben und die Liebe zu den eigenen Figuren an! Sie kann beruhigt als Mittlerin zwischen den (Literatur-)Welten verstanden werden.  

Nadine Z.



Taron der Bettler, Held wider Willen, SiPu am 22.10.2007

*****Taron, ein auf der Straße lebender Bettler, der durch einen Diebstahl von seinem Heimatplaneten verbannt wird und dadurch seine wahre Begabung, das Kämpfen, kennen lernt.
Er, der doch eigentlich ein friedliebender Keltani ist, lernt, ohne selbst zu Schaden zu kommen, mit seinen Kämpfen gegen die ausgefallensten Kreaturen nicht nur Geld zu verdienen, sondern dabei auch noch seine Welt vom Bösen zu befreien.
Eine ausgefallene Geschichte, die viel Spaß vermittelt, zumal der Vielfalt der auftretenen Kreaturen keine Grenzen gesetzt scheinen.
Hier haben nicht nur Kinder Spaß am Lesen, sondern auch junggebliebene Erwachsene.



„Taron der Bettler – Held wider Willen“ als Lesetipp für kleine und große Leute bei der Lese-Drehscheibe (Ausgabe 10/2007) Nr.2

Die Lese-Drehscheibe (ISSN 1865 4886) ist eine Loseblatt-Sammlung, die Tipps rund ums Lesen und Vorlesen, Rätsel für Kinder, Spiel- und Bastelanleitungen rund um Bücher, Vorlese- und Lesegeschichten für Kinder und vieles mehr beinhaltet. (Bild: 4. Lestipp für kleine und große Leute)  




Taron der Bettler - Held wider Willen, Angelika Wedzinski am 27.10.2006

*****Hallo Saskia!
Dein Buch hat mir sehr gut gefallen.
Besonders die vielen unterschiedlichen
Gestalten und deren Beschreibungen fand ich wirklich gut. Mit Taron kann
man ja richtig mitfiebern. Die gelungenen Zeichnungen runden das
Geschriebene wunderbar ab.
Deine Leserin Angelika 



 Einfach ein tolles und spannendes Buch, Verena Becker :) :) :) am 10.10.2006

*****Dieses Buch ist einfach toll und sehr spannend und lustig geschrieben. Saskia V. Burmeister, die Autorin hat sich dieses dicke Lob echt verdient.



- Max Dobosch am 18.05.2006

sehr spannend und altersgerecht geschrieben

***** Hallo Saskia,
das Buch hat mir auch sehr gut gefallen. Die anderen Bücher von dir habe ich auch schon gelesen.
Ich warte schon auf das Nächste.


- Florian Buchhorn am 25.04.2006 zu Taron der Bettler

***** Ich bin der Florian und bin 12 Jahre alt. Das Buch habe ich geschenkt bekommen und habe sofort angefangen zu lesen.
Ich lese sehr gerne Fantasiebücher, deswegen hat es mir sehr gut gefallen.
Es waren sehr, sehr viele gute Ideen. Die vielen Welten, die Raumschiffabenteuer und die vielen außerirdischen Personen/Figuren waren sehr gut und spannend beschrieben. Die Zeichnungen waren auch sehr gut. Ich staune über die viele Fantasie von Saskia v. B. z.b. die eben schon genannten Personen und Zeichnungen, die vielen Welten und vieles mehr. Dein Leser Florian




>Taron der Bettler<. Das sagt „SKUNK-Das Jugendmagazin“ zu Taron (Ausgabe März 2006):

Eine Fantasy-Geschichte aus der fernen Galaxie „Aragora“. Hier lebt die Hauptfigur des Buches: Taron. Ein Bettler, der in Wahrheit ein Graf ist und davon natürlich keine Ahnung hat.
Er gehört zum Volk der Kaltani und wurde auserwählt um die Galaxie von dem Großen Unbekannten zu befreien... Verfasst wurde diese abenteuerliche Geschichte von Saskia V. Burmeister. Mit ihren erst 19 Jahren versteht sie es wirklich, die Leser in ihren Bann zu ziehen. Ihre Illustrationen in diesem sind daran sicher nicht ganz unbeteiligt. (CR)



„Taron der Bettler – Held wider Willen“ wurde als Buchtipp im Februar 06 auf der  Seite www.kinderbuchforum.de genannt. Ich bin sehr stolz darauf.



Taron der Bettler – Held wider Willen 
Novum Verlag; 2005; 585 Seiten; ISBN 3900693595; 19,90 Euro  

Von Martina Meier
www.papierfresserchen.de  

Taron ist ein junger, ungestümer Mann, dem das Unglück, wie es scheint, an den Fersen haftet. Egal was er auch anfängt, es geht unter Garantie schief. Und das ist nicht erst seit kurzer Zeit so, sondern Taron kämpft mit diesem Unglück schon seit seiner Geburt! Denn wer seine Eltern eigentlich sind und warum sie ihm diesen doch sehr ungewöhnlichen Namen eigentlich gaben, das weiß er nicht.  

Als Kind wuchs er in einer Pflegefamilie auf, doch auch dort hatte Taron einen schweren Stand. Um sein Leben selbst in die hand zu nehmen, aber auch weil er nicht immer einen ganz „ehrlichen“ Weg gegangen ist, lebt er inzwischen auf der Straße, sein Leben ist nicht einfach.  

Doch eines Tages kommt das sich stetig füllende Fass des Unglücks zum Überlaufen: Als Taron nämlich in die Küche des Palastes des Sonnen-auf-und- Untergangs eindringt, wird er von den Palastwachen überrascht. Obwohl die Prinzessin seines Reiches für ihn bei der Gerichtsverhandlung ein gutes Wort einlegt, wird Taron von seinem Heimatplaneten verbannt.  

Dabei gerät er in die Hände eines Sklavenhändlers, sein Schicksal scheint besiegelt. Doch dann kommt alles anders, als man denkt und Taron entdeckt nach und nach, wer er eigentlich ist.  

Saskia V. Burmeister ist eine junge engagierte Autorin aus Berlin. Ihr Roman „Taron der Bettler“ fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite. Natürlich spielt die Handlung in einer fernen Zukunft, doch ihre Figuren und die Problem und Schicksale, mit denen sie zu kämpfen haben, haben einen großen Realitätsbezug – auch dann, wenn sie noch so futuristisch charakterisiert worden sind.  

Das Buch „Taron der Bettler“ benötigt Zeit zum Lesen. 585 Seiten liest man nicht „eben mal so“, sondern mit Muße. Doch wer es anschließend aus den Händen legt, wird sicherlich mehr wissen – und vor allen Dingen lesen – wollen von dieser jungen Autorin, die sicherlich auf eine hoffnungsvolle schreibende Zukunft blicken kann.

>Taron der Bettler<. Rezension von Dorit Beckmann  

Es ist schon erstaunlich, welch reicher Fundus an geistesgeschichtlichen Erhebungen sich in diesem Text einer Zwanzigjährigen findet. Der als Science-fantasy vom Verlag kategorisierte Roman Saskia Burmeisters nutzt jedoch die eher nebenbei platzierten philosophischen und theologischen Bezüge lediglich zur Ausgestaltung einer überzeugenden Story, die um Taron den Bettler kreist. Der gleichnamige Buchtitel weist im Untertext „Held wider Willen“ auf den wesentlichen Handlungsstrang hin:  Es geht um nichts weniger als die Kreierung eines Helden, dessen maßvolle Art sich dieser übertriebenen Titulierung jedoch vehement widersetzt. Denn Taron, ein Kaltani vom Planeten Arthanius, erscheint natürlich nur auf den ersten Seiten als bemitleidenswerter Bettler, dem ein missgünstiges Geschick das Leben schwer zu machen scheint. Schon bald beginnt seine rasante Verwandlung in eine magieumwobene Lichtgestalt, die in einer spannungsgeladenen Schlusssequenz auf das Gegenprinzip, den großen Unbekannten, trifft. Doch bis zu dieser Begegnung hat Taron jede Menge Gelegenheit, seine Heldenqualitäten unter Beweis zu stellen.

Gerade die Darstellung der reichlich vorhandenen Kampfszenen gehört eindeutig zu den Stärken des immerhin 585 Seiten umfassenden Wälzers. Dabei sorgt nicht so sehr der Kampfausgang für das Spannungsmoment, sondern die wortreiche Schilderung der jeweiligen Gegner und deren Kampfmethoden. Unterstützt durch die Illustrationen der Autorin (leider nur schwarz-weiß) eröffnen sich dem staunenden Leser Spielräume der Phantasie, die zumeist farben- und formenprächtige Fabelwesen  wie Blüten aus dem Universum der Autorin treibt. Denn, dass die Autorin sich um jede Figur bemüht und sie nicht nur als Statist auf dem Triumphzug ihres Helden begreift – ist dem Buch anzumerken. Das verlangt dem Leser bei der Fülle der Gestalten mitunter ein geduldiges Ausharren bei der Beschreibung der absonderlichsten Lebensformen ab. Wenn die beschriebenen Figuren jedoch Teil einer kämpferischen Auseinandersetzung sind, überlässt man sich gerne dem kurzweiligen Lesevergnügen, das einem den ersten Rang in der Kampfarena garantiert. (Lobenswert ist übrigens die Auflistung der wesentlichen Gestalten in einem eingangs erstellten Register!)

Mit der detaillierten Schilderung der Figuren kontrastiert der typenhafte Aufbau der dargestellten Charaktere. Deren Handlungsmotivation bleibt letztlich im Vagen bzw. wird auf die Prinzipien von Dunkel/Böse und Hell/Gut zurückgeführt. Doch die psychologische Durchgestaltung der Hauptfiguren scheint auch nicht das Anliegen der Autorin. Vielmehr ist der vorliegende Text aufgrund seiner Rasanz und Detailfülle in einem Grenzbereich zwischen Buch und Film anzusiedeln, ja man könnte sagen, in ihm verbirgt sich ein dankbarer Filmstoff.

Die literarische Einordnung des Werkes ist sicherlich auch aufgrund dessen nicht leicht: Die Kombination Science-fantasy wirkt eher unbeholfen. Am ehesten fühlt man sich beim Lesen an ein in ein modernes Gewand gekleidetes mittelalterliches Epos erinnert. Dem entspricht die starke Fixierung auf einen idealen (ritterlichen) Helden, der unterschiedliche Aventiure-Stationen (Abenteuer-Stationen) zu durchlaufen hat. Natürlich mangelt es auch nicht an einer durch Schönheit und Edelmut ausgezeichneten Hofdame (hier Prinzessin Emalia), die dem Helden die Vorzüge eines sesshaften Hoflebens nahe zu bringen vermag. Auch ein ganz im christlichen Sinne von Taron bekehrter „böser Ritter“ fehlt nicht (Waron), der origineller Weise durch ein Experiment zunächst zu Tarons zweiter Seele wird. Doch noch offensichtlicher ist der Zusammenhang bei der deutlichen Akzentuierung der Hoffnung, die allein den Helden vor der Verzweiflung und damit vor der Selbstaufgabe bewahren kann.

Ebenso könnte man von einem modernen Kunstmärchen sprechen, das allerdings eher an den märchenhaften Zügen mittelalterlicher bzw. antiker Heldenepen als an dem Stoff des Volksmärchens partizipiert.Das Buch sei daher nicht nur eingeschworenen Fantasy-Lesern in die Hand gegeben. Auch wer Freude an Abenteuerliteratur oder der wunderbaren Welt der Märchen hat, könnte darin einen unterhaltsamen Schmöker für sich entdecken. Denn vergnügliche Lesestunden bietet das Buch trotz eines etwas langatmigen Eingangsteils und durch ein beherztes Lektorat leicht einzustellender stilistischer Mängel auf jeden Fall – ob nun dem jugendlichen Leser oder dem Erwachsenen. Und wer philosophische Gedankenspiele mag, sieht in Taron vielleicht auch eine Version von Nietzsches Übermenschen, der sich blindlings auf einem Seil entlangwandelnd zum Kloster des Absoluten begibt...




>Die Phönix 1< Eine Liebe im All 

„Die Bücher von dem Raumschiff Phönix1 von Saskia V. Burmeister sind sehr spannend aber ab und zu auch witzig geschrieben. Es geht unteranderem auch um eine Liebe im All, wer sich verliebt wird aber noch nicht verraten. lest die Bücher, dann werdet ihr es schon erfahren.“ 

Verena (18 Jahre) (Sa 09.09.2006)



>Die Phönix 1< Rezension von Dorit Beckmann:

Beim Lesen der drei im trainmedia-Verlag erschienenen Bände merkt man schon, dass dieses Werk der Feder einer Teenagerin entstammt. Doch gerade darin liegt auch ein besonderer Reiz der fantastischen Story, die um das Raumschiff Phönix und seine Crew kreist. Insbesondere die Umgangsformen der eigentlich gestandenen Crew-Mitglieder nötigen dem erwachsenen Leser an dieser und jener Stelle ein Schmunzeln ab. Da die Bände sich aber ohnehin eher einem jugendlichen Lesepublikum empfehlen, sind die Romanfiguren in ihrer stereotypen Gestaltung wohl gerade angemessen. Schließlich bedienen sie sehr gut die Erwartungshaltungen insbesondere von heranwachsenden Mädchen, wie  sie ein reiferer Jugendbuchautor erst sensibel aufspüren müsste. Nahezu kindlich-übersprudelnd mutet jedoch die Fülle der erfundenen Phantasie-Gestalten und deren einfallsreiche Benennung an. Ergänzt durch Illustrationen der Autorin lassen sie einen bunten Reigen von phantastischen Wesen entstehen, dem man sich beim Lesen gerne überlässt.
Beginnend mit dem ersten Band „Start frei Phönix I“ wird der Leser mitgenommen auf eine abenteuerliche Reise durch das All, auf der ihm viele fremde Lebensformen begegnen. Er begleitet die Weltraum-Polizisten der Phönix I und darf teilhaben an deren besonderer Passion. Zunehmend erschließt sich einem dabei ein Kosmos von interessanten Lebenshaltungen und Einstellungen, die geschickt in die Story eingeflochten sind. So ergibt sich neben der ereignisreichen Handlungsebene eine zweite Schicht, die teilweise fesselnder und spannungsgeladener ist als die erste. Insbesondere der dritte Teil „Ein neuer Horizont Phönix I“  vermag eher durch diese Ebene zu überzeugen. Das Nachdenken über die Relation Gut und Böse wird darin beispielsweise in einer originellen Metapher aufgelöst. Der zweite Teil „Eine neue Generation Phönix I“ überrascht mittels einer eigenwilligen Auslegung von Leben und Tod. Insgesamt erscheint jedoch der erste Teil am gelungensten. Ein geradezu professionell gestalteter Spannungsbogen lässt den Leser bis zur letzten Seite nicht aus seinem Bann. Dieser kreist um die rätselhafte Person des Crew-Mitglieds Mark Twinkx, einem Markonofka vom Planeten Quint. Eingebunden in eine Liebesgeschichte bietet sich reichlich Stoff, der sprachlich gekonnt verarbeitet wird. 
So sind die Phönix-Bände zugleich Fantasy-, Abenteuer- und Liebesroman, also eine gelungene Mischung, die nicht ausschließlich eingeschworene Science-Fiction-Fans begeistern dürfte. Auf jedem Fall merkt man den Büchern die Freude am Schreiben an, die Saskia V. Burmeister ein erfolgreicher fünfjähriger Besuch des Lehrinstituts für Orthographie und Schreibtechnik wiederzuentdecken half. Dieser Fakt soll allerdings nicht überbewertet werden. Denn die Lust am Fabulieren ist der Autorin sicherlich in die Wiege gelegt. Um so schöner ist es allerdings, dass sie nun durch die Beherrschung des entsprechenden sprachlichen Instruments auch ausgelebt werden kann. Und so wird sich hoffentlich so mancher Lesemuffel durch diesen Schreibelan mitreißen lassen.

Dorit Beckmann (2004)

















>Die Phönix 1<
Es gab einen anonymen Eintrag über die Phönix 1 im kinderbuchforum.de: „Das Buch Phönix1 sollte man unbedingt gelesen haben, es ist echt ein Hammerbuch, lustig und spannend ist es natürlich auch. 

hallo saskia 

meine familie und ich haben deine 3 bücher
start frei phönix
eine neue generation phönix und
ein neuer horizont phönix
gelesen und wir müßen sagen das die 3 bände für dein alter
sehr spannend und abwechslungsreich geschrieben sind !!!
mach weiter so , denn wir warten voller spannung auf deine nächsten werke !!!                                 
                                                             mit lieben grüßen fam. schröder

Hallo liebe Saskia,  

Herr Pietsch vom LOS hat mir gleich am dem ersten Tag, als ich mit meinem Vater das erste Mal beim LOS war, etwas über Sie erzählt. Aber nur Gutes. Ich bin sehr froh darüber, denn so habe ich ein Ziel. Sie sind mein Vorbild. Ich hoffe, ich werde mal so eine gute Schriftstellerin  wie Sie. Ich habe inzwischen fast alle Ihrer Bücher gelesen. Das erste Buch was ich von Ihnen gelesen habe ist Phönix 1. Band 2 und 3 habe ich natürlich auch schon gelesen. Aber Kapitän Carol Thunderstorm fand ich so toll, dass ich es mir sofort gekauft und gelesen habe. Es war toll geschrieben. Und auch Ihre anderen Bücher fand ich klasse ich habe meinen Schulkameraden von Ihnen erzählt und meine beste Freundin hat sich dann auch gleich ein Buch von Ihnen gekauft. Ich hoffe  es geht Ihnen gut  und Sie sind im Moment daran ein neues Buch
zu schreiben denn ich habe jetzt alle Ihre Bücher gelesen, sie sind super geschrieben und ich bin froh, dass Sie so schöne Geschichten schreiben. Ihre Bücher sind einfach toll! Jeder sollte sie lesen. 
 
Ihre Michelle

Maria: […] ein ganz dickes Lob an die Phönix 1 Trilogie! Ich habe sie geradezu verschlungen. 

 
Tatjana: Ich habe die Phönix 1 Trilogie gelesen und fand es richtig spannend. Ein tolles Buch mich viel Fantasie. Ich kann es jedem nur wärmstens empfehlen.  […] 

 
Nils Zschimmer: Hallo Saskia, du schreibst super Bücher. Ich habe alle drei Bände von „die Phönix 1“. Am besten gefallen mir Mark und Terror. Die ungewöhnlichen Endungen verleihen den Büchern einen besonderen Klang. Mach weiter so 

 
Monika Mauer: Hallo liebe Saskia, habe alle Deine Bucher gelesen und bin gespannt auf Taron, der sicher so lebendig und phantasievoll ist, wie Deine anderen Bücher. Viel Erfolg und lass dich nicht entmutigen, wenn es mal etwas länger dauert und Du nicht so schnell voran kommst wie Du möchtest. Toi, Toi, Toi 

 
Jirka (6 Jahre): […] war ich hin und weg von den tollen Zeichnungen. Am schönsten finde ich die Leila, sie trägt oft in deinen Abbildungen schöne Kleider wie eine Prinzessin. […] Wir waren sehr aufgeregt als Tante anfing zu lesen und waren neugierig was uns so alles erwartet. Leider ist die Zeit immer viel zu kurz und wir müssen aufhören wenn es gerade richtig spannend wird. Das finden wir nicht so gut. Deshalb hoffe ich, dass ich bald ganz groß bin und richtig lesen kann, damit ich noch mehr deiner Geschichten lesen kann. [...]

Tamara: Liebe Saskia, ich war sehr überrascht von Deinem ersten Buch das ich gelesen habe. Ich selber war genauso aufgeregt wie meine Zuhörer. Ich habe mich sogar dabei erwischt, wie ich es mir abends mit ins Bett nahm und las. Leider findet man kaum den Zeitpunkt um aufzuhören mit dem Lesen. Ich war echt beeindruckt. Vielen Dank, das auch du uns die Möglichkeit bietest in Deinen Fantasien abtauchen zu können. […]