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Saskia V. Burmeister im Künstler-Talk bei ach nee TV  

Direktlink zum Film bei Youtube:  
http://www.youtube.com/watch?v=C5bsHNHoeDI  

filmtal ach nee TV  
http://www.filmtalwuppertal.de/  

ach nee TV Künstler-Talk  
http://www.filmtalwuppertal.de/ktalk.htm

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Artikel im Spandauer Volksblatt, 29.Juni 2011



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  Beitrag im BurgCon Programmheft, herausgegeben von Nexus, Juni 2011




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Spandau heute, Oktober Ausgabe 2010





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"Spandau aktuell" Nr. 3; Jahrgang 7; MÄRZ 2009
Artikel
„Saskia V. Burmeister macht Lesen spannend - Eine junge Autorin aus Spandau“



Größere Darstellung:   www.pic-upload.de/view-1630835/Spandau-Aktuell-M-rz-09.jpg.html

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"Kapitän Firebirds unglaubliche Abenteuer"

ORKUS-Magazin (Februar 2008):  

"Nervende Bodrcomputer, Wurmlochmauteintreiber,eine Art Insektenreptil oder eine Zeitvampirin (keine Angst, sie ist Vegetarierin) begegnen uns auf der Reise mit Kapitän Firebird und seiner Crew. Dass die völlig praxisunerfahrenen Kadetten für einigen Wirbel sorgen, ist schon fast das geringste Problem. In dem Sci-Fi-Episodenroman tummelt isch nicht nur das kleine Monster Gaga, das geschaffen wurde, um die Erde zu vernichten, sondern auch viele andere Kuriositäten und verrückte Charaktere. In den fünf Erzählungen entwirft Saskia V. Burmeister ein kunterbuntes und phantasiereiches Universum, das extrem gefährlich ist! Deswegen an dieser Stelle eine Warnung an die Leser: Vorsicht, Ihre Lachmuskeln könnten auf das Äußerste gespannt werden. Exzessive Lachkrämpfe können nicht ausgeschlossen werden. Für 8,95 Euro ist das Buch die beste Medizin gegen trübe, himmelgraue Wintertage" 

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Spandauer Volkblatt  Ausgabe Woche 41, am 8. Oktober 2008


Größere Darstellung:   www.pic-upload.de/view-1398612/Artikel-im-Volksblatt-08.jpg.html

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Spandau Aktuell Gruselnacht  

Am nahm ich an der Lese-Gruselnacht im LOS teil


Größere Darstellung:   http://www.pic-upload.de/view-1470857/08-spandau-aktuell-gruselnacht.jpg.html

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Januar 2009: Artikel in der Lese-Drehscheibe Nr. 17 (01/2009) – Der i-Punkt für’s Lesen

„Hey, bastelt euch doch mal eure Lieblingsfiguren!“


Größere Darstellung:   www.pic-upload.de/view-1398608/Lesedrehscheibe-Nummer-17.JPG.html

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August 08 : 2 Artikel in der Lese-Drehscheibe Nr. 12 (08/2008) – Der i-Punkt für’s Lesen

Mein Artikel „Aufgeben? Nein!“ und der Artikel über Aran von Kalec „Saskias neues Buch bestellen“  

Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Papierfresserchens MTM-Verlag, Martina Meier, D- 88131 Bodolz, Kirchstraße 5, Tel.: 0049/179/2071404, Fax: 0049/12125/73805139, info@papierfresserchen.de www.papierfresserchens-mtm-verlag.de. Redaktionsleitung: Martina Meier, Heike Schütz


Größere Darstellung:   www.pic-upload.de/view-1398597/Lesedrehscheibe-Nummer-12-Seite-1.JPG.html

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Größere Darstellung:   www.pic-upload.de/view-1398607/Lesedrehscheibe-Nummer-12-Seite-2.JPG.html

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Rezension von Erik Schreiber (siehe weiter unten)

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Infos über die Lesung auch unter: http://www.oberkraemer.de/5/53/53veranstaltungen.htm

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Saskia V. Burmeister                                
Kapitän Firebirds unglaubliche Abenteuer
Titelbild und Zeichnungen: Saskia V. Burmeister
Paperone Verlag (9/2007)  150 Seiten 8,95 €
ISBN: 978-3-939398-64-6  

Eine Rezension von Erik Schreiber  
Erschienen im phantastischen Bücherbrief vom Februar 2008              

In den fünf Erzählungen Wie rettet man die Welt elegant? Die 2-fache Welt, Spezialagenten im vollen Einsatz, Ärger kennt keine Grenzen, Oh Schreck, der Kapitän ist weg, lernen wir eine bunt zusammen gewürfelte Raumschiffsmannschaft kennen. Sie alle sind unter dem Kommando von Kapitän Firebird unterwegs. Der Kapitän stammt vom Planeten Grance und ist mit einer Mannschaft aus Androiden und Robotern, Menschen und Nicht-Menschen unterwegs. Dabei fängt alles so unspektakulär an. Das Raumschiff soll aus dem Dock rückwärts hinaus geflogen werden, aber das Raumschiff eckt überall an und der Pilot gibt zu, nicht sehr gut im rückwärts ausparken zu sein. Dafür übernimmt der vorlaute Computer den Vorgang.             Auf der ersten Reise, die das Raumschiff Universe-Starlight-001 unternimmt, müssen sie gleich eine ganze Welt retten. Die kleine Gruppe von Einzelgängern muss sich erst zu einem Team zusammenfinden. Als dies gelingt, kann auch die Zerstörung unserer wundervollen Welt, der Erde, verhindert werden. Und einen verblüfften Kapitän zurück lassen. Dann geht es darum, ein ganzes Volk aus der Unterwelt zu befreien. Und einiges mehr.              
Die Erzählungen sind sehr angenehm zu lesen, abwechslungsreich und mit Sprach- und Situationskomik angereichert. Das lässt die Geschichten sehr unterhaltsam vor dem geistigen Auge abspulen. Wenn eine Vampirin mit einem Roboter flirtet ist so etwas schon seltsam, wenn dann andere Damen vor Eifersucht kochen, ebenfalls.   

Es ist immer schlecht einen Episoden-Roman zu beschreiben und über den Inhalt zu berichten. Die Gefahr, zu viel zu erzählen und das Beste verraten zu haben ist sehr gross. Bleibt also nur, darauf einzugehen, eine gelungene Kurzgeschichtensammlung mit viel Humor anzubieten. Saskia Burmeister erzählt in einem netten Plauderton. Dieser Plauderton macht es leicht, der Geschichte zu folgen und sich entspannt zurück zu legen. 

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Eine Rezension von Erik Schreiber
http://www.fictionfantasy.de/article6476.html
Erschienen auch im phantastischen Bücherbrief vom Dezember 2007

Titel: Taron der Bettler
Autor: Saskia V. Burmeister
Titelbild und Zeichnungen: Saskia V. Burmeister
Buch/Verlagsdaten: Novum Verlag (2005), 584 Seiten,
ISBN: 3-900693-59-5

Das vorliegende Buch erschien bereits vor zwei Jahren, ich erhielt es aber erst vor einiger Zeit. Daher wird es zwar relativ spät vorgestellt, doch denke ich, das Buch verdient es, nicht unbeachtet zu bleiben.
Taron der Bettler ist ein Roman, der durchaus Anklänge an die Star-Wars-Romane und das damit verbundene Universum hat. In der fernen Galaxis Aragora lebt jener Taron auf einem kleinen Planeten namens Arthanius, der um die Sonne Taron kreist. Seine Eltern verließen ihn kurz nach seiner Geburt. Ein sehr tragisches Leben beginnt, in dem er nichts leistet. Während er in einen Palast einbricht, wird er gefangen genommen, eingekerkert und schließlich verurteilt. Dem weiteren Aufenthalt im Gefängnis entgeht er, indem er das Angebot eines Raumschiffkapitäns annimmt und in die Sklaverei verkauft wird. Doch das merkt er erst, als er im Raumschiff eingesperrt und auf einem fremden Planeten verkauft wird. Damit beginnt eine Art Odyssee des Bettlers Taron. Er landet bei einer Familie, die ihre Sklaven gut behandelt und sie sogar bezahlt. Hier scheint sein Leben erst einmal ins Lot zu kommen. Er lebt als Sklave luxuriöser als bei seinen Ersatzeltern.
Die Erzählung geht weiter mit einer eintägigen Ausbildung, und der Meister hat in ihm seinen stärksten Schüler. Weiter geht es damit, dass Taron Ausbildung und Wissen erhält, bis er der Vertreter des Guten ist. Zum Ende der Erzählung ist er der wieder aufgetauchte Graf, der die Galaxis von der Macht des großen Unbekannten befreien soll. Bis es soweit ist, muss er in einigen Abenteuern beweisen, dass er der gesuchte Held und Freiheitskämpfer ist. Wie das so bei Helden ist, erhalten sie natürlich auch eine Prinzessin als Ehefrau.
Das Buch fängt damit an, dass es die fremde Welt sowie die fremden Bewohner von Arthanius beschreibt. Dabei setzt Saskia Burmeister auf Vergleiche mit den Bewohnern der Erde. Dies halte ich für wenig gelungen, denn man kann Fremde auch so beschreiben, dass nicht direkte Vergleiche herangezogen werden müssen. Die Fremden leben von ihrer farbenfrohen Beschreibung. Sie haben bunte Hautfarben, sehr oft große, elefantenartige Ohren und Rüssel oder Hörner und Geweihe. Viele Beschreibungen scheinen aber auch einem Star-Wars-Film entnommen zu sein. Ich hatte immer wieder das Gefühl, die Figur kann nur die oder die aus dem Star-Wars-Universum sein.
Damit ist klar, wo die Vorlagen der Autorin zu finden sind. Trotzdem gelingt es ihr, einen eigenständigen Roman zu schaffen, in einem eigenen SF-Universum.

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„Taron der Bettler – Held wider Willen“ als Lesetipp für kleine und große Leute bei der Lese-Drehscheibe (Ausgabe 10/2007) Nr.2



Die Lese-Drehscheibe (ISSN 1865 4886) ist eine Loseblatt-Sammlung, die Tipps rund ums Lesen und Vorlesen, Rätsel für Kinder, Spiel- und Bastelanleitungen rund um Bücher, Vorlese- und Lesegeschichten für Kinder und vieles mehr beinhaltet. Sie kommt einmal monatlich per "E-Mail" für 1,- Euro ins Haus. www.papierfresserchen.de   



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Taron der Bettler – Held wider Willen  
Novum Verlag; 2005; 585 Seiten; ISBN 3900693595; 19,90 Euro  

Von Martina Meier www.papierfresserchen.de  

Taron ist ein junger, ungestümer Mann, dem das Unglück, wie es scheint, an den Fersen haftet. Egal was er auch anfängt, es geht unter Garantie schief. Und das ist nicht erst seit kurzer Zeit so, sondern Taron kämpft mit diesem Unglück schon seit seiner Geburt! Denn wer seine Eltern eigentlich sind und warum sie ihm diesen doch sehr ungewöhnlichen Namen eigentlich gaben, das weiß er nicht.  
Als Kind wuchs er in einer Pflegefamilie auf, doch auch dort hatte Taron einen schweren Stand. Um sein Leben selbst in die hand zu nehmen, aber auch weil er nicht immer einen ganz „ehrlichen“ Weg gegangen ist, lebt er inzwischen auf der Straße, sein Leben ist nicht einfach.  
Doch eines Tages kommt das sich stetig füllende Fass des Unglücks zum Überlaufen: Als Taron nämlich in die Küche des Palastes des Sonnen-auf-und- Untergangs eindringt, wird er von den Palastwachen überrascht. Obwohl die Prinzessin seines Reiches für ihn bei der Gerichtsverhandlung ein gutes Wort einlegt, wird Taron von seinem Heimatplaneten verbannt.  
Dabei gerät er in die Hände eines Sklavenhändlers, sein Schicksal scheint besiegelt. Doch dann kommt alles anders, als man denkt und Taron entdeckt nach und nach, wer er eigentlich ist.  
Saskia V. Burmeister ist eine junge engagierte Autorin aus Berlin. Ihr Roman „Taron der Bettler“ fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite. Natürlich spielt die Handlung in einer fernen Zukunft, doch ihre Figuren und die Problem und Schicksale, mit denen sie zu kämpfen haben, haben einen großen Realitätsbezug – auch dann, wenn sie noch so futuristisch charakterisiert worden sind.  
Das Buch „Taron der Bettler“ benötigt Zeit zum Lesen. 585 Seiten liest man nicht „eben mal so“, sondern mit Muße. Doch wer es anschließend aus den Händen legt, wird sicherlich mehr wissen – und vor allen Dingen lesen – wollen von dieser jungen Autorin, die sicherlich auf eine hoffnungsvolle schreibende Zukunft blicken kann.

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Preußenspiegel Ausgabe 2. Nov. 06




Preußen-
spiegel  Ausgabe 2. Nov. 2006


Trilogie des Raumschiffs „Phönix 1“ von Saskia V. Burmeister Bücher für Kinder und Jugendliche Wustermark (ps).
Spannende Fantasy mit der „Phönix 1“. Gehen Sie auf Entdeckungstour durchs All! Die spannende Trilogie des Raumschiffs „Phönix 1“ von Saskia V. Burmeister ist für Kinder und Jugendliche zum Vorlesen und selber lesen bestens geeignet. Die Autorin Saskia V. Burmeister hatte lange Zeit Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung. Daher besuchte sie das LOS in Spandau, Lehrinstitut für Orthografie und Schreibtechnik. Mit dem Erlangen der Sicherheit in der Grammatik wurde auch ihr Selbstbewusstsein gestärkt. So begann sie in der 5./6. Klasse mit dem Schreiben von Geschichten. Mich sechzehn Jahren veröffentlichte sie die Trilogie des Raumschiffs „Phönix 1“. Kurzbeschreibung: Die drei Bücher der „Phönix 1“ sind Fantasy-Romane (Mit Elementen aus Abenteuergeschichten und der Science Fiction), die wohl vor allem Kinder und Jugendliche ansprechen. In dem Dreiteiler dreht sich alles um die außerirdische Crew des Raumschiffs „Phönix 1“, um ein Geheimnis, eine junge Liebe, viele Abenteuer, fremde Wesen und Völker, unbekannte Planeten, kleine und große Monster … Die Bücher können auch vorgelesen werden. Die Sprache, in der sie verfasst sind, wird kein Kind überfordern. Die Bücher enthalten zudem viele Bilder, die die Autorin selbst gezeichnet hat. Hier die Bestellnummern: Start frei Phönix1 (Band 1), ISBN 3-933699-18-5 Eine neue Generation Phönix1 (Band 2), ISBN 3-933699-19-3 Ein neuer Horizont Phönix1(Band 3), ISBN 3-933699-20-7, erschienen ist die Trilogie im Verlag trainmedia GmbH. Bestellen können Sie die Trilogie beim Verlag per e-mail: : mail@trainmedia.de; telefonisch: (030) 65498436 oder Fax: (030) 65498437. Mit den ISBN-Nummern ist die Bestellung auch in jedem Buchladen möglich.

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Das sagt „SKUNK-Das Jugendmagazin“ zu Taron (Ausgabe März 2006):

Eine Fantasy-Geschichte aus der fernen Galaxie „Aragora“. Hier lebt die Hauptfigur des Buches: Taron. Ein Bettler, der in Wahrheit ein Graf ist und davon natürlich keine Ahnung hat.

Er gehört zum Volk der Kaltani und wurde auserwählt um die Galaxie von dem Großen Unbekannten zu befreien... Verfasst wurde diese abenteuerliche Geschichte von Saskia V. Burmeister. Mit ihren erst 19 Jahren versteht sie es wirklich, die Leser in ihren Bann zu ziehen. Ihre Illustrationen in diesem sind daran sicher nicht ganz unbeteiligt. (CR)  

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Artikel im Spandauer Volksblatt vom Mittwoch, 14. Juli 2004, Titel: „Spandauerin schrieb Roman Trilogie“

Lehrinstitut für Orthographie stand Pate 

 
Spandau. Saskia V. Burmeister hat schon immer gern geschrieben. Doch jetzt legte die 17-Jährige einen 500 Seiten starken Roman in drei Bänden vor.

Das Schreiben ist für Saskia V. Burmeister nichts Neues. Allerdings sahen ihre Lehrer in der Klosterfeld-Grundschule und in der Wolfgang-Borchert-Oberschule nicht immer gerne, was sie da zu Papier gebracht hatte: Ihre Texte strotzten nur so vor Rechtschreibfehlern. Deshalb besuchte sie von 1996 bis 2001 das Lehrinstitut für Orthographie und Schreibtechnik (LOS) in der Jüdenstraße 40-42. In dieser Zeit verbesserten sich nicht nur ihre Noten erheblich. Sie begann auch, ein größeres Projekt in Angriff zu nehmen: Die Geschichte des Raumschiffs Phönix 1., das als Weltraumpolizei durchs All streift und dabei viele Abenteuer zu bestehen hat.

Wegen ihrer guten Erfahrungen hielt Saskia V. Burmeister, die jetzt zur biologisch-technischen Assistentin ausgebildet wird, auch über ihre Lehrzeit im LOS Kontakt zu dessen Leiter Udo Pietsch. Er begann sich für die Veröffentlichung des Romans einzusetzen. Schließlich erschien das von der Autorin illustrierte Buch im LOS-Verlag trainmedia. „Start frei Phönix 1“, „Eine neue Generation Phönix 1“ und „Ein neuer Horizont Phönix 1“ kosten jeweils 9.80 Euro (CS)

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Weitere Artikel über mich bzw. von mir:


* Im WORTSPIEGEL, der Fachzeitschrift der LOS erschien im Heft 01/02/2004 die Rezension von Dorit Beckmann zu meiner Phönix 1-Trilogie 

 
*Im WORTSPIEGEL, der Fachzeitschrift des LOS erschien im Heft „Sonderausgabe“ ein Interview mit mir und meinen Eltern (Es wurde auch im offiziellen Flyer abgedruckt) 

 
* In der Zeitung des Novumverlags (Ausgabe 11/2005) wurde bei „Novitäten 2005“ mein Buch „Taron der Bettler – Held wider Willen“ vorgestellt und es erschien auch ein Artikel von mir, in dem ich „von höflichen Absagen“ berichte 

 
* Im WORTSPIEGEL, der Fachzeitschrift des LOS erschien im Heft 01/02/2006 ein Artikel von mir, in dem ich über meine Zeit im LOS schreibe, unter dem Titel „Wenn Schreiben zu einer Qual wird“.

* Meine Lesung im Konzertsaal des Uferpalais wurde in einem Veranstaltungskalender des Uferpalais aufgeführt und auch in der Werbung des Uferpalais in der August-Ausgabe von „Spandau Aktuell“. Ebenso Bei den Terminen (Seite 28) im Bereich der Literatur bei „Spandau Aktuell“. Und auch bei „Spandau-aktuell.de“ im Internet.

* Vorstellung meiner Person und meiner bisherigen Werke im Jahrbuch 2006 der Wolfgang-Borchert-Oberschule 

* Vorstellung meines Romans „Taron der Bettler – Held wider Willen“ im Newsletter Ausgabe 09/06 des novum Verlages

* Preußenspiegel Ausgabe 2. Nov. 06 - Vorstellung der Phönix 1

* Artikel über mich in der Festschrift zur 150-Jahr Feier der WBO (Wolfgang-Borchert-Oberschule) im Teil „Karrieren die an der WBO begannen“   2007

*Artikel von mir im Magazin des Clubs der kleinen Dichter im November 2007 Kostenloser Download des Magazins über http://www.papierfresserchen.de

* Ein Pressetext vom Papierfresserchen über „Taron der Bettler – Held wider Willen“ wurde in einigen Internet-Portalen übernommen. Unter anderen in diesen:

 http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/423989 

 http://www.buchtips.net/rez3014-taron-der-bettler.htm

* Mai 2008: Ankündigung einer Lesung in Bötzow und Vorstellung meiner Person im „AMTSBLATT Für die Gemeinde Oberkrämer“   

* Mai 2008: Beteiligung mit der Kurzgeschichte „Trensen-Android“ am „Diskurs EXTRA“, der Zeitschrift des Berlin Kollegs  

* Juni 2008: Rezension von ‚Kapitän Firebirds unglaubliche Abenteuer’ in der „Elfenschrift“ (oben)

* Ich werde auch vorgestellt bei: http://www.jugendbuchautoren.de/html/autor.html

*August 08 :
2 Artikel in der Lese-Drehscheibe Nr. 12 (08/2008) – Der i-Punkt für’s Lesen


Mein Artikel „Aufgeben? Nein!“ und der Artikel über Aran von Kalec „Saskias neues Buch bestellen“  

Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Papierfresserchens MTM-Verlag, Martina Meier, D- 88131 Bodolz, Kirchstraße 5, Tel.: 0049/179/2071404, Fax: 0049/12125/73805139, info@papierfresserchen.de www.papierfresserchens-mtm-verlag.de. Redaktionsleitung: Martina Meier, Heike Schütz

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 „Taron der Bettler – Held wider Willen“ wurde als Buchtipp im Februar 06 auf der Seite www.kinderbuchforum.de genannt. Ich bin sehr stolz darauf. 

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Werbefiguren

Ich habe einige Charaktere aus meinen Werken zu Werbezwecken nachgebastelt. Die gestrickten Einzelstücke entstanden in Zusammenarbeit mit meiner Großmutter. Die anderen habe ich selbst gebastelt.

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Saskia V. Burmeister als Elfe
zur Promotion des Romans "Finn McCool"


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Einhorn Bella aus „+Magical – Die Gabe der Sterne“


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Fotofigur der Hauptdarsteller aus „+Magical – Die Gabe der Sterne“


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Verkleidung als Cato aus +Magical


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Werbefiguren zu „Kapitän Firebirds unglaubliche Abenteuer“:

Das kleine Monster Gaga (Fotofigur, gestrickte Figur)



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Werbefiguten zu "Taron der Bettler - Held wider Willen":

Taron und Plüschi (gestrickt, aus Fliz und als Fotofigur)



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Werbefiguren zur Phönix 1 :

Terror (gestrickt und als Handpuppe) und der Phönix



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Werbefiguren: Alle Figuren sind Unikate, es gibt sie nur ein einziges Mal auf der Welt und da sie so wertvoll für mich sind, sind sie auch nicht zu verkaufen ;-)

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