"Nervende
Bodrcomputer, Wurmlochmauteintreiber,eine Art Insektenreptil oder eine
Zeitvampirin (keine Angst, sie ist Vegetarierin) begegnen uns auf der Reise mit
Kapitän Firebird und seiner Crew. Dass die völlig praxisunerfahrenen Kadetten
für einigen Wirbel sorgen, ist schon fast das geringste Problem. In dem
Sci-Fi-Episodenroman tummelt isch nicht nur das kleine Monster Gaga, das geschaffen
wurde, um die Erde zu vernichten, sondern auch viele andere Kuriositäten und
verrückte Charaktere. In den fünf Erzählungen entwirft Saskia V. Burmeister ein
kunterbuntes und phantasiereiches Universum, das extrem gefährlich ist!
Deswegen an dieser Stelle eine Warnung an die Leser: Vorsicht, Ihre Lachmuskeln
könnten auf das Äußerste gespannt werden. Exzessive Lachkrämpfe können nicht
ausgeschlossen werden. Für 8,95 Euro ist das Buch die beste Medizin gegen
trübe, himmelgraue Wintertage"
Saskia V. Burmeister
Kapitän Firebirds unglaubliche
Abenteuer
Titelbild und
Zeichnungen: Saskia V. Burmeister
Paperone Verlag (9/2007) 150
Seiten 8,95 €
ISBN: 978-3-939398-64-6
Eine Rezension von
Erik Schreiber Erschienen im phantastischen
Bücherbrief vom Februar 2008
In
den fünf Erzählungen Wie rettet man die
Welt elegant? Die 2-fache Welt, Spezialagenten
im vollen Einsatz, Ärger kennt
keine Grenzen, Oh Schreck, der
Kapitän ist weg, lernen wir eine bunt zusammen gewürfelte Raumschiffsmannschaft
kennen. Sie alle sind unter dem Kommando von Kapitän Firebird unterwegs. Der
Kapitän stammt vom Planeten Grance und ist mit einer Mannschaft aus Androiden
und Robotern, Menschen und Nicht-Menschen unterwegs. Dabei fängt alles so
unspektakulär an. Das Raumschiff soll aus dem Dock rückwärts hinaus geflogen
werden, aber das Raumschiff eckt überall an und der Pilot gibt zu, nicht sehr
gut im rückwärts ausparken zu sein. Dafür übernimmt der vorlaute Computer den
Vorgang.
Auf
der ersten Reise, die das Raumschiff Universe-Starlight-001 unternimmt,
müssen sie gleich eine ganze Welt retten. Die kleine Gruppe von Einzelgängern
muss sich erst zu einem Team zusammenfinden. Als dies gelingt, kann auch die
Zerstörung unserer wundervollen Welt, der Erde, verhindert werden. Und einen
verblüfften Kapitän zurück lassen. Dann geht es darum, ein ganzes Volk aus der
Unterwelt zu befreien. Und einiges mehr.
Die
Erzählungen sind sehr angenehm zu lesen, abwechslungsreich und mit Sprach- und
Situationskomik angereichert. Das lässt die Geschichten sehr unterhaltsam vor
dem geistigen Auge abspulen. Wenn eine Vampirin mit einem Roboter flirtet ist
so etwas schon seltsam, wenn dann andere Damen vor Eifersucht kochen,
ebenfalls.
Es
ist immer schlecht einen Episoden-Roman zu beschreiben und über den Inhalt zu
berichten. Die Gefahr, zu viel zu erzählen und das Beste verraten zu haben ist
sehr gross. Bleibt also nur, darauf einzugehen, eine gelungene
Kurzgeschichtensammlung mit viel Humor anzubieten. Saskia Burmeister
erzählt in einem netten Plauderton. Dieser Plauderton macht es leicht, der
Geschichte zu folgen und sich entspannt zurück zu legen.
Titel: Taron
der Bettler Autor: Saskia V. Burmeister Titelbild und Zeichnungen: Saskia V. Burmeister
Buch/Verlagsdaten: Novum Verlag (2005), 584 Seiten, ISBN: 3-900693-59-5
Das vorliegende
Buch erschien bereits vor zwei Jahren, ich erhielt es aber erst vor einiger
Zeit. Daher wird es zwar relativ spät vorgestellt, doch denke ich, das Buch
verdient es, nicht unbeachtet zu bleiben. Taron der Bettler ist ein Roman, der durchaus Anklänge an die
Star-Wars-Romane und das damit verbundene Universum hat. In der fernen Galaxis
Aragora lebt jener Taron auf einem kleinen Planeten namens Arthanius, der um
die Sonne Taron kreist. Seine Eltern verließen ihn kurz nach seiner Geburt. Ein
sehr tragisches Leben beginnt, in dem er nichts leistet. Während er in einen
Palast einbricht, wird er gefangen genommen, eingekerkert und schließlich
verurteilt. Dem weiteren Aufenthalt im Gefängnis entgeht er, indem er das
Angebot eines Raumschiffkapitäns annimmt und in die Sklaverei verkauft wird.
Doch das merkt er erst, als er im Raumschiff eingesperrt und auf einem fremden
Planeten verkauft wird. Damit beginnt eine Art Odyssee des Bettlers Taron. Er
landet bei einer Familie, die ihre Sklaven gut behandelt und sie sogar bezahlt.
Hier scheint sein Leben erst einmal ins Lot zu kommen. Er lebt als Sklave
luxuriöser als bei seinen Ersatzeltern.
Die Erzählung geht weiter mit einer eintägigen Ausbildung, und der Meister hat
in ihm seinen stärksten Schüler. Weiter geht es damit, dass Taron Ausbildung
und Wissen erhält, bis er der Vertreter des Guten ist. Zum Ende der Erzählung
ist er der wieder aufgetauchte Graf, der die Galaxis von der Macht des großen
Unbekannten befreien soll. Bis es soweit ist, muss er in einigen Abenteuern
beweisen, dass er der gesuchte Held und Freiheitskämpfer ist. Wie das so bei
Helden ist, erhalten sie natürlich auch eine Prinzessin als Ehefrau.
Das Buch fängt damit an, dass es die fremde Welt sowie die fremden Bewohner von
Arthanius beschreibt. Dabei setzt Saskia Burmeister auf Vergleiche mit den
Bewohnern der Erde. Dies halte ich für wenig gelungen, denn man kann Fremde
auch so beschreiben, dass nicht direkte Vergleiche herangezogen werden müssen.
Die Fremden leben von ihrer farbenfrohen Beschreibung. Sie haben bunte Hautfarben,
sehr oft große, elefantenartige Ohren und Rüssel oder Hörner und Geweihe. Viele
Beschreibungen scheinen aber auch einem Star-Wars-Film entnommen zu sein. Ich
hatte immer wieder das Gefühl, die Figur kann nur die oder die aus dem
Star-Wars-Universum sein.
Damit ist klar, wo die Vorlagen der Autorin zu finden sind. Trotzdem gelingt es
ihr, einen eigenständigen Roman zu schaffen, in einem eigenen SF-Universum.
„Taron der Bettler – Held wider Willen“ als Lesetipp für
kleine und große Leute bei der Lese-Drehscheibe (Ausgabe 10/2007) Nr.2
Die Lese-Drehscheibe (ISSN 1865 4886) ist eine
Loseblatt-Sammlung, die Tipps rund ums Lesen und Vorlesen, Rätsel für Kinder,
Spiel- und Bastelanleitungen rund um Bücher, Vorlese- und Lesegeschichten für
Kinder und vieles mehr beinhaltet. Sie kommt einmal monatlich per "E-Mail"
für 1,- Euro ins Haus.
www.papierfresserchen.de
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Taron der Bettler – Held wider
Willen
Novum Verlag; 2005; 585 Seiten; ISBN
3900693595; 19,90 Euro
Taron ist ein junger, ungestümer
Mann, dem das Unglück, wie es scheint, an den
Fersen haftet. Egal was er auch
anfängt, es geht unter Garantie schief. Und das
ist nicht erst seit kurzer Zeit so,
sondern Taron kämpft mit diesem Unglück
schon seit seiner Geburt! Denn wer
seine Eltern eigentlich sind und warum sie
ihm diesen doch sehr ungewöhnlichen
Namen eigentlich gaben, das weiß er nicht.
Als Kind wuchs er in einer
Pflegefamilie auf, doch auch dort hatte Taron einen
schweren Stand. Um sein Leben selbst
in die hand zu nehmen, aber auch weil er
nicht immer einen ganz „ehrlichen“
Weg gegangen ist, lebt er inzwischen auf der
Straße, sein Leben ist nicht
einfach.
Doch eines Tages kommt das sich
stetig füllende Fass des Unglücks zum
Überlaufen: Als Taron nämlich in die
Küche des Palastes des Sonnen-auf-und-
Untergangs eindringt, wird er von
den Palastwachen überrascht. Obwohl die
Prinzessin seines Reiches für ihn
bei der Gerichtsverhandlung ein gutes Wort
einlegt, wird Taron von seinem
Heimatplaneten verbannt.
Dabei gerät er in die Hände eines
Sklavenhändlers, sein Schicksal scheint
besiegelt. Doch dann kommt alles
anders, als man denkt und Taron entdeckt nach
und nach, wer er eigentlich ist.
Saskia V. Burmeister ist eine junge
engagierte Autorin aus Berlin. Ihr Roman
„Taron der Bettler“ fasziniert von der
ersten bis zur letzten Seite. Natürlich
spielt die Handlung in einer fernen
Zukunft, doch ihre Figuren und die Problem
und Schicksale, mit denen sie zu
kämpfen haben, haben einen großen
Realitätsbezug – auch dann, wenn sie
noch so futuristisch charakterisiert worden
sind.
Das Buch „Taron der Bettler“
benötigt Zeit zum Lesen. 585 Seiten liest man
nicht „eben mal so“, sondern mit
Muße. Doch wer es anschließend aus den Händen
legt, wird sicherlich mehr wissen –
und vor allen Dingen lesen – wollen von dieser
jungen Autorin, die sicherlich auf
eine hoffnungsvolle schreibende Zukunft
blicken
kann.
Trilogie
des Raumschiffs „Phönix 1“ von Saskia V. Burmeister
Bücher für
Kinder und Jugendliche
Wustermark
(ps). Spannende Fantasy mit der „Phönix 1“. Gehen Sie auf Entdeckungstour
durchs All! Die spannende Trilogie des Raumschiffs „Phönix 1“ von Saskia V.
Burmeister ist für Kinder und Jugendliche zum Vorlesen und selber lesen bestens
geeignet. Die Autorin Saskia V. Burmeister hatte lange Zeit Schwierigkeiten mit
der Rechtschreibung. Daher besuchte sie das LOS in Spandau, Lehrinstitut für Orthografie
und Schreibtechnik. Mit dem Erlangen der Sicherheit in der Grammatik wurde auch
ihr Selbstbewusstsein gestärkt. So begann sie in der 5./6. Klasse mit dem
Schreiben von Geschichten. Mich sechzehn Jahren veröffentlichte sie die
Trilogie des Raumschiffs „Phönix 1“. Kurzbeschreibung: Die drei Bücher der „Phönix
1“ sind Fantasy-Romane (Mit Elementen aus Abenteuergeschichten und der Science
Fiction), die wohl vor allem Kinder und Jugendliche ansprechen. In dem
Dreiteiler dreht sich alles um die außerirdische Crew des Raumschiffs „Phönix
1“, um ein Geheimnis, eine junge Liebe, viele Abenteuer, fremde Wesen und
Völker, unbekannte Planeten, kleine und große Monster … Die Bücher können auch
vorgelesen werden. Die Sprache, in der sie verfasst sind, wird kein Kind
überfordern. Die Bücher enthalten zudem viele Bilder, die die Autorin selbst
gezeichnet hat. Hier die Bestellnummern: Start frei
Phönix1 (Band 1), ISBN 3-933699-18-5 Eine neue Generation Phönix1 (Band 2),
ISBN 3-933699-19-3 Ein
neuer Horizont Phönix1(Band 3), ISBN 3-933699-20-7, erschienen ist die Trilogie im Verlag
trainmedia GmbH. Bestellen können Sie die Trilogie beim Verlag per e-mail: : mail@trainmedia.de; telefonisch: (030)
65498436 oder Fax: (030) 65498437. Mit den ISBN-Nummern ist die Bestellung auch
in jedem Buchladen möglich.
Das sagt „SKUNK-Das Jugendmagazin“ zu Taron (Ausgabe März 2006):
Eine Fantasy-Geschichte aus der fernen Galaxie „Aragora“. Hier lebt die Hauptfigur des Buches: Taron. Ein Bettler, der in Wahrheit ein Graf ist und davon natürlich keine Ahnung hat.
Er gehört zum Volk der Kaltani und wurde auserwählt um die Galaxie von dem Großen Unbekannten zu befreien... Verfasst wurde diese abenteuerliche Geschichte von Saskia V. Burmeister. Mit ihren erst 19 Jahren versteht sie es wirklich, die Leser in ihren Bann zu ziehen. Ihre Illustrationen in diesem sind daran sicher nicht ganz unbeteiligt. (CR)
Artikel im Spandauer Volksblatt vom Mittwoch, 14. Juli 2004, Titel: „Spandauerin schrieb Roman Trilogie“
Lehrinstitut für Orthographie stand Pate
Spandau. Saskia V. Burmeister hat schon immer gern geschrieben. Doch jetzt legte die 17-Jährige einen 500 Seiten starken Roman in drei Bänden vor.
Das Schreiben ist für Saskia V. Burmeister nichts Neues. Allerdings sahen ihre Lehrer in der Klosterfeld-Grundschule und in der Wolfgang-Borchert-Oberschule nicht immer gerne, was sie da zu Papier gebracht hatte: Ihre Texte strotzten nur so vor Rechtschreibfehlern. Deshalb besuchte sie von 1996 bis 2001 das Lehrinstitut für Orthographie und Schreibtechnik (LOS) in der Jüdenstraße 40-42. In dieser Zeit verbesserten sich nicht nur ihre Noten erheblich. Sie begann auch, ein größeres Projekt in Angriff zu nehmen: Die Geschichte des Raumschiffs Phönix 1., das als Weltraumpolizei durchs All streift und dabei viele Abenteuer zu bestehen hat.
Wegen ihrer guten Erfahrungen hielt Saskia V. Burmeister, die jetzt zur biologisch-technischen Assistentin ausgebildet wird, auch über ihre Lehrzeit im LOS Kontakt zu dessen Leiter Udo Pietsch. Er begann sich für die Veröffentlichung des Romans einzusetzen. Schließlich erschien das von der Autorin illustrierte Buch im LOS-Verlag trainmedia. „Start frei Phönix 1“, „Eine neue Generation Phönix 1“ und „Ein neuer Horizont Phönix 1“ kosten jeweils 9.80 Euro (CS)
* Im WORTSPIEGEL, der Fachzeitschrift der LOS erschien im Heft 01/02/2004 die Rezension von Dorit Beckmann zu meiner Phönix 1-Trilogie
*Im WORTSPIEGEL, der Fachzeitschrift des LOS erschien im Heft „Sonderausgabe“ ein Interview mit mir und meinen Eltern (Es wurde auch im offiziellen Flyer abgedruckt)
* In der Zeitung des Novumverlags (Ausgabe 11/2005) wurde bei „Novitäten 2005“ mein Buch „Taron der Bettler – Held wider Willen“ vorgestellt und es erschien auch ein Artikel von mir, in dem ich „von höflichen Absagen“ berichte
* Im WORTSPIEGEL, der Fachzeitschrift des LOS erschien im Heft 01/02/2006 ein Artikel von mir, in dem ich über meine Zeit im LOS schreibe, unter dem Titel „Wenn Schreiben zu einer Qual wird“.
* Meine Lesung im Konzertsaal des Uferpalais wurde in einem Veranstaltungskalender des Uferpalais aufgeführt und auch in der Werbung des Uferpalais in der August-Ausgabe von „Spandau Aktuell“. Ebenso Bei den Terminen (Seite 28) im Bereich der Literatur bei „Spandau Aktuell“. Und auch bei „Spandau-aktuell.de“ im Internet.
* Vorstellung meiner Person und meiner bisherigen Werke im Jahrbuch 2006 der Wolfgang-Borchert-Oberschule
* Vorstellung meines Romans „Taron der Bettler – Held wider Willen“ im Newsletter Ausgabe 09/06 des novum Verlages
* Artikel über mich in der Festschrift zur 150-Jahr Feier der WBO (Wolfgang-Borchert-Oberschule) im Teil „Karrieren die an der WBO begannen“ 2007
*Artikel
von mir im Magazin des Clubs der kleinen Dichter im November 2007
Kostenloser
Download des Magazins über http://www.papierfresserchen.de
*
Ein Pressetext vom
Papierfresserchen über „Taron der Bettler – Held wider Willen“ wurde in einigen
Internet-Portalen übernommen. Unter anderen in diesen:
Ich habe einige Charaktere aus meinen Werken zu Werbezwecken nachgebastelt. Die
gestrickten Einzelstücke entstanden in Zusammenarbeit mit meiner Großmutter.
Die anderen habe ich selbst gebastelt.
*** Saskia V. Burmeister als Elfe zur Promotion des Romans "Finn McCool"
***
Einhorn Bella aus „+Magical –
Die Gabe der Sterne“
***
Fotofigur der Hauptdarsteller aus
„+Magical – Die Gabe der Sterne“
***
Verkleidung als Cato aus +Magical
***
Werbefiguren zu
„Kapitän Firebirds
unglaubliche Abenteuer“:
Das kleine Monster
Gaga (Fotofigur,
gestrickte Figur)
***
Werbefiguten zu "Taron der Bettler - Held wider Willen":
Taron und Plüschi (gestrickt, aus Fliz und als Fotofigur)
*** Werbefiguren zur Phönix 1 :
Terror (gestrickt und als Handpuppe) und der Phönix
*** Werbefiguren: Alle Figuren sind Unikate, es gibt sie nur ein
einziges Mal auf der Welt und da sie so wertvoll für mich sind, sind sie auch
nicht zu verkaufen ;-)