Der
Roman umfasst 160 Seiten
Mit
Illustrationen der Autorin
Eine
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Im
Jahr 2005 wurde „Catboy Tom“ beim FiFa-Fiction-und-Fantasy-Wettbewerb mit einem
ersten Preis in der Kategorie „Romane“ ausgezeichnet
>>>> Zum Inhalt
Eine
Begegnung der ganz besonderen Art ist das erste Treffen der Menschen mit
außerirdischen Lebensformen. Irgendwann im 22. Jahrhundert. Denn es kommen
weder Invasoren mit Kriegsschiffen, noch Besucher in friedvoller Mission. Nein,
die erste Begegnung der Menschen mit Außerirdischen besteht in der Notlandung
eines Sträflingstransporters mit technischen Defekten. Die Straftäter nutzen
natürlich die Gunst der Stunde, um auszubrechen.
Wolkenweiß-Engelsgleich-Kuckucksheim,
die idyllische Kleinstadt, befindet sich dementsprechend im Ausnahmezustand.
Nur ein Energieschild kann die Aliens daran hindern, die Stadt zu verlassen.
Somit sind sie eingeschlossen und die Bewohner der Stadt mit ihnen, darunter
auch die vierzehnjährige Viviane und ihre kleine Schwester Lisa.
Sie
hoffen auf ein Wunder und tatsächlich erscheint ein Wesen, das der Held der
Stunde sein könnte: „Catboy Tom“ – halb Mensch, halb Katze. Er wurde von
skrupellosen Wissenschaftlern erschaffen, meidet die Menschen und verspürt
leider keinerlei Ambitionen, die Stadt zu retten und die Sträflinge
einzufangen.
Wird
die aufgeweckte Lisa es schaffen, seine Meinung zu ändern? Denn trotz aller
Feindseeligkeit schließt sie Tom auf den ersten Blick ins Herz. Tatkräftig
unterstützt wird sie bei der Umpolung des Egoisten hin zum Helden von Schnurr,
einem Cat-O-matic, dem perfekten mechanischen Haustierersatz. Derweil sieht die
große Schwester nur eines in dem Katzenjungen: Ein selbstsüchtiges Monster.
Wer
von den Beiden wird am Ende wohl Recht behalten? Kann die Kleinstadt gerettet
werden? Und was steckt wirklich hinter dem menschenscheuen Gehabe des
Katzenjungen?